Streaming-Portale revolutionieren gerade den Film- und Serienmarkt. Netflix und Amazon lassen sich Eigenproduktionen viel Geld kosten. Doch taugen die wirklich was? Primeflix nimmt House of Cards und Co. unter die Lupe.

Freitag, 22. Januar 2016

"Self-made": Amazon und Netflix buhlen mit Eigenproduktionen um Dich!

Eigenproduktionen - das neue TV-Programm?

Eigenproduktionen haben in den vergangen Jahren ordentlich an Einfluss gewonnen. 
Du hast noch nie von "Orange Is the New Black" gehört? Spätestens wenn Dir jemand "House of Cards" oder "Better Call Saul" ins Ohr flüstert, sollte es aber klingeln!

Die großen Streamingdienste machen dem alltäglichen TV-Programm ganz schön Konkurrenz (Wenn man sich das RTL(2)-Programm durchliest, ist das kein Wunder). 

Die "Original Series", wie die Produktionen beispielsweise von dem Streaming-Riesen Amazon genannt werden, sollen Konkurrenten wie Netflix und Co. ordentlich Dampf unter'm Hintern machen und gleichzeitig neue Kunden akquirieren. 


Wie angle ich mir einen Kunden (Dich)?

Nach der wahnsinnig erfolgreichen Serie "Breaking Bad" produzierte Netflix die kostspielige Fortsetzung des Heisenberg-Anwalts "Better Call Saul". Der größte Mitbewerber Amazon punktet mit Serien wie "Bosch" oder "Transparent". Diese exklusiven Produktionen sind ausschließlich auf der jeweiligen Plattform zu finden.  




Der Streaming-Riese Amazon

Amazon veröffentlicht jährlich viele kostenlose Pilotfolgen, die von den Kunden bewertet werden können. Die Serien, die am positivsten bewertet werden, werden von Amazon Studios produziert. Laut eigenen Angaben Amazons basieren die Serien auf eingereichten Drehbüchern der Zuschauer. 
Die Eigenproduktion "Transparent" - ein Comedy-Drama über die Transsexualität eines Familienvaters - erhielt im Januar 2015 als erste Onlineproduktion den Golden Globe für die beste Comedyserie. 



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